01 · Sprache
Sprache macht
innere Regeln hörbar.
Wörter wie „immer“, „nie“, „muss“ oder „kann nicht“ zeigen oft sehr feste innere Regeln. Im Coaching prüfen wir, ob sie wirklich überall gelten oder ob es Ausnahmen gibt. Keine Magie, sondern genaues Hinhören.
02 · Muster
Erst erkennen,
dann verändern.
Wann tritt das Muster auf? Was geht ihm voraus? Welche Reaktion folgt? Ein realistischer erster Schritt ist das Erkennen. Ob und wie sich daraus etwas verändert, hängt von dir und deinem Thema ab.
03 · Ressourcen
Kein reiner
Defizitblick.
Coaching fragt nicht nur, was stört, sondern auch, was schon gelingt. Vielleicht reagierst du in anderen Situationen anders, vielleicht hast du Fähigkeiten, die du hier noch nicht nutzt.
04 · Grenzen
Wo Coaching
aufhört.
Ich habe als Krankenschwester gearbeitet, aber mein Coaching ist keine medizinische Behandlung. Es ersetzt weder ärztliche Diagnostik noch Psychotherapie. Diese Grenze schützt dich und das Vertrauen in die Arbeit.